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Family tree

Die Darstellungen auf der Seite "Die Mendelssohns" geben einen ersten Überblick über die Geschichte der deutsch-jüdischen Familie Mendelssohn, die mit dem Stammelternpaar Moses Mendelssohn und Fromet Gugenheim begann. Das verwandtschaftliche Verhältnis der Familienmitglieder zueinander ist nicht immer leicht festzustellen. Heiraten unter Cousins und Cousinen sowie Namensänderungen aus religiösen oder politischen Gründen komplizieren den Überblick zusätzlich. Eine Stammtafel kann die Orientierung erleichtern.

Eine alle bisher bekannten Mitglieder der Familie umfassende Stammtafel würde den Rahmen dieser Darstellung sprengen. Nachstehend finden Sie einen Auszug, der auf eine Seite komprimiert ist: Stammtafel der Familie Mendelssohn. Er zeigt in den ersten sechs Generationen jeweils grundsätzlich die Träger des Familiennamens "Mendelssohn", auch in seinen Abwandlungen, und deren Ehepartner.

Die derzeit umfassendste Stammtafel-Publikation enthält das 2007 vorgelegte Buch von Hans-Günter Klein: Die Familie Mendelssohn, Stammbaum von Moses Mendelssohn bis zur siebten Generation, Beiträge aus der Staatsbibliothek zu Berlin, Preußischer Kulturbesitz, Band 27 (19,50 €). Sie ist in der Staatsbliothek und auch in der Mendelssohn-Remise ebenfalls als CD-Rom (10 €) zu erwerben.

Zuletzt hat die bislang umfassendsten genealogischen Recherchen zur Mendelssohn-Familie der Schweizer Forscher Hanspeter Frey unternommen. Seine Ergebnisse, die mittlerweile männliche und weibliche Linien bis zur 10. Generation umfassen und auch viele Lücken früherer Stammbäume füllen konnten, sollen demnächst als Lexikon in Buchform erscheinen. Bis zur siebten Generation ist Freys Stammtafel seit November 2013 an einer zehn Meter breiten Wand, die rund 1500 Namen präsentiert, Teil der Dauerausstellung "Die Familie Mendelssohn und ihre Gräber vor dem Halleschen Tor": auf dem Dreifaltigkeitsfriedhof I am Mehringdamm in Berlin-Kreuzberg.